Die Pflanze Sutherlandia

Sutherlandia für die Menschen von Salem-Mbale

Aids ist eine der häufigsten Todesursachen in Afrika. Frauen und Kinder sind die, die am meisten unter der Krankheit und ihren Folgen zu leiden haben. Hilfe ist dringend nötig, um den Gesundheitszustand der Betroffenen zu verbessern. Sutherlandia, eine Heilpflanze aus den Wüsten des südlichen Afrikas, bringt Linderung. Durch ihre immunmodulierende Wirkung können die Patienten, trotz des Virus, ein nahezu normales Leben führen.

Beate Rygiert, Hilfsprojekt, Sutherlandia

Das Projekt

Mit dem Projekt "Sutherlandia für Uganda" sorge ich dafür, dass mehrere Gesundheitszentren und Hospitäler  in diesem ostafrikanischen Land  die Heilpflanze Sutherlandia erhalten. Die ausgezeichnete Wirkung auf das Immunsystem hilft den Menschen bei vielen schweren Erkrankungen. Vor allem verwitwete Frauen, die sich häufig nicht nur um ihre eigenen Kinder sondern auch jene von verstorbenen Verwandten und Bekannten kümmern, sind mit dem Aids-Virus infiziert. Sie zu unterstützen verhindert, dass noch mehr Kinder verwaisen und in Heimen aufwachsen müssen.

Beate Rygiert, Hilfsprojekt, Sutherlandia

Der Erfolg

Jeder einzelne Patient hat seine eigene Geschichte zu erzählen: Erkrankungen der Atemwege verschwanden ebenso wie die des Magendarmtrakts, Hauterkrankungen heilen ab, Durchblutungsstörungen in den Beinen sowie Schwäche verschwanden. Selbst bereits aufgegebene Fälle konnten wieder Hoffnung schöpfen. „Heute fühle ich mich stark und gesund – trotz des Virus“, ist eine häufige Rückmeldung, die ich erhalte.

Seit 2004 läuft dieses Projekt mit großem Erfolg. Auf meinen Reisen nach Uganda überzeuge ich mich immer wieder von der erstaunlichen Wirkung der Heilpflanze und bespreche mit den Projektleiterinnen vor Ort die Organisation, die Verteilung und den Bedarf. Nachdem sich die Nachricht von der guten Wirksamkeit von Sutherlandia von Salem Mbale aus im ganzen Land verbreitete, entstand 2007 ein zweites Projekt in der Stadt Nakaseke und 2013 ein drittes in Buchanagandi.

Beate Rygiert, Hilfsprojekt, Sutherlandia

So können Sie helfen !

Für nur 3 € können Sie einen Aidspatienten einen Monat lang mit der Heilpflanze Sutherlandia versorgen helfen. Oder mit 36 € ein ganzes Jahr.

Ihre Spende kommt zu 100 % den Kranken von Salem-Mbale zugute. Das gewährleistet der Verein Tukolere Wamu e.V.

Spendenkonto:
Volksbank Herrenberg-Rottenburg
IBAN: DE91603913100445357010 
BIC: GENODES1VBH
Stichwort: Sutherlandia

Mehr Informationen zum Verein

Erfahrungen mit Sutherlandia

Einige Kranke von Salem-Mbale berichten über Ihre Erfahrungen mit Sutherlandia.

Djeska, 49 Jahre

„Ich habe ganz allein für meine vier Enkel zu sorgen. Mein Mann ist tot, ebenso alle meine Kinder. Bevor ich Sutherlandia erhielt, war ich zu schwach zum Arbeiten. Am meisten quälten mich Durchblutungsstörungen in beiden Beinen. Sie wurden eiskalt und ich hatte bei jeder Bewegung entsetzliche Schmerzen. Seit ich Sutherlandia einnehme, sind diese Beschwerden fast ganz verschwunden. Ich bin wieder zu Kräften gekommen. Auch Herpesausschlag, der mich früher sehr plagte, tritt kaum noch auf. Ich danke allen Spendern in Deutschland, die es ermöglichen, dass ich Sutherlandia erhalten kann. Denn so kann ich wieder auf dem Feld arbeiten, um für die Kinder zu sorgen und ihnen ermöglichen, zur Schule zu gehen.“

Margaret, 52 Jahre

„Hier hinter mir sehen Sie die Gräber meiner Lieben: mein Mann und alle meine Kinder sind hier begraben. Alle starben an Aids, und auch ich bin infiziert. Zwei Enkelkinder habe ich zu versorgen. Ich war unter den ersten, die 2004 zum ersten Mal Sutherlandia erhielten, und seither geht es mir gut. Ich kann auf dem Feld arbeiten und so für unsere Nahrung sorgen. Dass es in Deutschland Menschen gibt, die es uns ermöglichen, diese Heilpflanze zu bekommen, ist ein Geschenk Gottes. Ich danke allen, die dazu beitragen. Möge Gott sie segnen.“

Beate Rygiert, Hilfsprojekt, Sutherlandia

Dorothy, 63 Jahre

„Seit ich Sutherlandia erhalte, hab ich wieder neuen Lebensmut gefasst. Ich bin zu Kräften gekommen und der Appetit, den ich völlig verloren hatte, ist zurückgekehrt. Darum versuche ich jetzt hier auf meinem kleinen Feld Hirse anzupflanzen, um für mich und die Meinen genügend zu Essen zu haben. Ohne Sutherlandia war das völlig unmöglich.“